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Anbieter: Notenbuch
Stand: 28.11.2020
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Schott Klassik-Hits für 3 Sopran-Blockflöten No...
12,50 € *
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Die in diesem Heft enthaltenen Bearbeitungen entstanden für den schulischen Musikunterricht der Klassenstufen 5 und 6 mit der Sopran-Blockflöte als Klasseninstrument. Sie sollen den Schülern vor allem Werke näher bringen, die üblicherweise dem eigenen Musizieren vorenthalten sind. Alle Arrangements sind sowohl als Ganzes wie in den drei Stimmen in unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden abgefasst, um sowohl Anfänger als auch fortgeschrittene Spieler einbeziehen zu können. Inhalt: M. -A. Charpentier: Prélude aus dem "Te Deum" (ca. 1703) A. Vivaldi: Der Frühling aus "Die vier Jahreszeiten" (ca. 1725) G. F. Händel: Menuett aus der "Feuerwerksmusik" (1749) J. S. Bach: Menuett aus dem "1. Brandenburgischen Konzert" (1717) J. Haydn: Allegretto aus dem 2. Satz der Sinfonie Nr. 100 ("Militär-Sinfonie") (1794) W. A. Mozart: Romanze aus "Eine kleine Nachtmusik" (1787) L. v. Beethoven: Freude schöner Götterfunken aus dem 4. Satz der "9. Sinfonie" (1823) F. Schubert: Andantino aus der Zwischenaktmusik zu "Rosamunde" (1823) F. Mendelssohn Bartholdy: Hochzeitsmarsch aus "Ein Sommernachtstraum" (1842) F. Chopin: Mazurka aus op. 68/3 (1829) R. Schumann: Soldatenmarsch aus dem "Album für die Jugend" (1848) R. Schumann: Fröhlicher Landmann aus dem "Album für die Jugend" (1848) R. Wagner: Pilgerchor aus der Oper "Tannhäuser" (1845) G. Verdi: La donna è mobile, Arie des Herzogs aus der Oper "Rigoletto" (1851) B. Smetana: Polka aus der Oper "Die verkaufte Braut" (1864) J. Brahms: Allegro non troppo aus dem 4. Satz der 1. Sinfonie (1876) G. Bizet: Torerolied des Escamillo aus der Oper "Carmen" (1874) P. Tschaikowsky: Andante aus dem "Capriccio Italien" (1880) A. Dvorák: Largo aus dem 2. Satz der 9. Sinfonie "Aus der Neuen Welt" (1893) E. Grieg: Sarabande aus der Suite "Aus Holberg's Zeit" (1884) · Kategorie: Blasinstrumente · Instrument (A-Z): Sopranblockflöte · Autor: Rainer Butz · Bindung: Spiralbindung · Format: 21,0 x 29,7 cm (DIN A4) · Notenbuch

Anbieter: Musik Produktiv
Stand: 28.11.2020
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Reise im Mondlicht - Antal Szerb
1,69 € *
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Dem Vater zum Gefallen und mit der Absicht, fortan ein bürgerliches Leben zu führen, ist Mihály vor kurzem dem Budapester Familienunternehmen beigetreten und hat endlich geheiratet. Mit Erzsi an seiner Seite will Mihály den jugendlichen Bohémien nun für immer hinter sich lassen. Ohne zu wissen, dass er für seine Braut der willkommene Anlass war, aus der Enge ihrer ersten Ehe mit einem wesentlich älteren Mann auszubrechen, wird Mihály jedoch bereits auf der Hochzeitsreise in Italien durch die unerwartete Begegnung mit einem alten Freund von melancholischen Erinnerungen an seine rebellische Jugend überwältigt, und erste Fantasien über das Ende ihrer Beziehung beschleichen ihn. Als er seine Frau auf der Weiterreise an einem kleinen Bahnhof aus Versehen »verliert«, begreift Mihály dies als ein Zeichen, und eine ganz andere Reise beginnt, eine Schattenreise zum Selbst: Erschöpfungszustände, Schwindel und Bewusstlosigkeit führen ihn zunächst über Perugia in ein umbrisches Kloster und schließlich nach Rom, wo er, einsam und mittellos, erkennt, dass er sich auf dem Weg zur inneren Freiheit von den Geistern seiner Jugend befreien muss ...

Anbieter: reBuy
Stand: 28.11.2020
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Özcan Cosar - Cosar Nostra - Organisierte Comedy
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Die Veranstaltung wurde vom 02.10.2020 auf den 28.09.2021 verschoben. Bereits gekaufte Tickets behalten ihre Gültigkeit. Özcan Cosar zeigt in OLD SCHOOL klare Kante: Die Zukunft kann ihn mal!Was juckt mich die Zukunft? Warum sich das Morgen ausmalen, bevor es da ist? Özcan Cosar, erfolgreicher Comedian, liebender Ehemann und hingebungsvoller Vater, lebt lieber im Heute und interessiert sich für das Vergangene. Und genau darum geht es auch in seinem neuen, inzwischen dritten Soloprogramm ?Old School ? Die Zukunft kann warten?. Özcan blickt darin zurück auf seine Jugend als kultureller Zwitter, denn die vielen Erlebnisse und Geschichten in seinem Kopf müssen geteilt und erzählt werden. Also schlüpft er kurzerhand in die Rolle des leidenschaftlichen Breakdancers. In seiner Erinnerung hat er demvölkerverbindenden Hip-Hop viel zu verdanken. Unter anderem, dass er und seine Crew eine russische Straßen-Gang mit dem Verweis ?Wir sind Breaker!? in Schach hielten. Einer der finsteren, furchteinflößenden Russen feuerte daraufhin kurz und prägnant ein ?Daaans!? ab und die Haut der Jungs war gerettet!Was Özcan darüber hinaus immer wieder bewegt, ist das Thema Anerkennung, zum Beispiel durch seinen Vater. Dieser hält Özcan bis heute für einen Arbeitslosen, der Witze verkauft. Allein aus diesem Umstand kreiert der vielbegabte Komiker brillante Szenerien und stellt sein Schauspieltalent unter Beweis: Blitzschnell switcht er hin und her zwischen der Figur des souverän-gestrengen Vaters und des respektvolldemütigen Sohnes, der sich erst zu einem kleinen Sidekick hinreißen lässt, als es der Vater nicht mitbekommt. Auch erfährt das Publikum, welchen Traum Özcans Vater einst zugunsten seiner Kinder aufgab, was dieser allerdings ? sehr zum Vergnügen des Publikums ? nur mit den Worten kommentiert: ?Mein Sohn, es hat sich gelohnt, aus deinen Schwestern ist was geworden!?Nach so viel Lob wendet sich Özcan lieber Jahrhunderte zurückliegenden Ereignissen zu, mimt den türkischen Soldaten auf dem Vormarsch nach Wien, den Hofnarr des Königs, der leichtfüßig über die Bühne tänzelt und damit gehörig am Zwerchfell der Zuschauer zupft. Er stellt Leistungen und Errungenschaften anderer Nationen in den Mittelpunkt. Die bahnbrechenden Erfindungen der Deutschen etwa, darunter das Automobil und den Diesel. Oder die überragenden Fähigkeiten der Griechen, die quasi alles und jeden erfunden haben ? auch, wie Özcan augenzwinkernd bemerkt, die Deutschen selbst! Dabei läuft sein Phanta-siepotenzial zur Hochform auf und stellt historische Details auf den Kopf: So lässt er anstelle der Amerikaner, die Türken anno 1969 auf dem Mond landen. Wenn Özcan hier in die Rolle des NASA-Reporters aus Ankara oder gar in die des Astronauten Murak Armstrong schlüpft, bleibt kein Auge trocken!Auch seine eigene türkische Hochzeit führt er in allen Ausschmückungen vor Augen. Wie er die komplexe, streng reglementierte Zehn-Punkte-Zeremonie auf der Bühne zum Besten gibt ? von der ersten Brautwerbung über die Zusammenführung der Familien, Anpreisung des Bräutigams (nur der Vater hat das Wort) und Absicherung der Braut (aufgewogen in Gold, damit sie gegebenenfalls auch alleine zurechtkommt) bis zur endgültigen Vermählung ? ist zum Sich-Wegwerfen-Witzig und gespickt mit Situationskomik.Özcan kennt natürlich auch kein Pardon und feuert seine Humor-Attacken ab, wenn seine Angebetete und ihn nur noch schlappe neununddreißig Stunden bis zur Geburt ihres ersten Kindes trennen. - Einmal Comedian, immer Comedian! Und warum Halt machen, wenn es um den eigenen Nachwuchs geht? Also schildert er wortwitzig seine Vaterfreuden: Mit dem acht Monate alten Sohn, der bisher nichts als Photosynthese betreibt, und mit seiner kleinen, inzwischen vierjährigen Tochter, die ihren Papa gnadenlos früh am Morgen zum Drogenkonsum in Form von Animationsfilmchen nötigt.Mit großer Beobachtungsgabe, Kreativität und Spontanität zeigt Özcan einmal mehr sein breites künstlerisches Repertoire, garniert seine Anekdoten mit aberwitzigen Pointen, platziert coole Break-Einlagen, greift lässig in die Saiten seiner Gitarre und stimmt dazu eine gefühlige türkische Ballade an, die in einem vor Schmalz triefenden deutschen (Export-) Schlager endet. Einfach grandios!

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 28.11.2020
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Özcan Cosar - Cosar Nostra - Organisierte Comedy
31,20 € *
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Die Veranstaltung wurde vom 02.10.2020 auf den 28.09.2021 verschoben. Bereits gekaufte Tickets behalten ihre Gültigkeit. Özcan Cosar zeigt in OLD SCHOOL klare Kante: Die Zukunft kann ihn mal!Was juckt mich die Zukunft? Warum sich das Morgen ausmalen, bevor es da ist? Özcan Cosar, erfolgreicher Comedian, liebender Ehemann und hingebungsvoller Vater, lebt lieber im Heute und interessiert sich für das Vergangene. Und genau darum geht es auch in seinem neuen, inzwischen dritten Soloprogramm ?Old School ? Die Zukunft kann warten?. Özcan blickt darin zurück auf seine Jugend als kultureller Zwitter, denn die vielen Erlebnisse und Geschichten in seinem Kopf müssen geteilt und erzählt werden. Also schlüpft er kurzerhand in die Rolle des leidenschaftlichen Breakdancers. In seiner Erinnerung hat er demvölkerverbindenden Hip-Hop viel zu verdanken. Unter anderem, dass er und seine Crew eine russische Straßen-Gang mit dem Verweis ?Wir sind Breaker!? in Schach hielten. Einer der finsteren, furchteinflößenden Russen feuerte daraufhin kurz und prägnant ein ?Daaans!? ab und die Haut der Jungs war gerettet!Was Özcan darüber hinaus immer wieder bewegt, ist das Thema Anerkennung, zum Beispiel durch seinen Vater. Dieser hält Özcan bis heute für einen Arbeitslosen, der Witze verkauft. Allein aus diesem Umstand kreiert der vielbegabte Komiker brillante Szenerien und stellt sein Schauspieltalent unter Beweis: Blitzschnell switcht er hin und her zwischen der Figur des souverän-gestrengen Vaters und des respektvolldemütigen Sohnes, der sich erst zu einem kleinen Sidekick hinreißen lässt, als es der Vater nicht mitbekommt. Auch erfährt das Publikum, welchen Traum Özcans Vater einst zugunsten seiner Kinder aufgab, was dieser allerdings ? sehr zum Vergnügen des Publikums ? nur mit den Worten kommentiert: ?Mein Sohn, es hat sich gelohnt, aus deinen Schwestern ist was geworden!?Nach so viel Lob wendet sich Özcan lieber Jahrhunderte zurückliegenden Ereignissen zu, mimt den türkischen Soldaten auf dem Vormarsch nach Wien, den Hofnarr des Königs, der leichtfüßig über die Bühne tänzelt und damit gehörig am Zwerchfell der Zuschauer zupft. Er stellt Leistungen und Errungenschaften anderer Nationen in den Mittelpunkt. Die bahnbrechenden Erfindungen der Deutschen etwa, darunter das Automobil und den Diesel. Oder die überragenden Fähigkeiten der Griechen, die quasi alles und jeden erfunden haben ? auch, wie Özcan augenzwinkernd bemerkt, die Deutschen selbst! Dabei läuft sein Phanta-siepotenzial zur Hochform auf und stellt historische Details auf den Kopf: So lässt er anstelle der Amerikaner, die Türken anno 1969 auf dem Mond landen. Wenn Özcan hier in die Rolle des NASA-Reporters aus Ankara oder gar in die des Astronauten Murak Armstrong schlüpft, bleibt kein Auge trocken!Auch seine eigene türkische Hochzeit führt er in allen Ausschmückungen vor Augen. Wie er die komplexe, streng reglementierte Zehn-Punkte-Zeremonie auf der Bühne zum Besten gibt ? von der ersten Brautwerbung über die Zusammenführung der Familien, Anpreisung des Bräutigams (nur der Vater hat das Wort) und Absicherung der Braut (aufgewogen in Gold, damit sie gegebenenfalls auch alleine zurechtkommt) bis zur endgültigen Vermählung ? ist zum Sich-Wegwerfen-Witzig und gespickt mit Situationskomik.Özcan kennt natürlich auch kein Pardon und feuert seine Humor-Attacken ab, wenn seine Angebetete und ihn nur noch schlappe neununddreißig Stunden bis zur Geburt ihres ersten Kindes trennen. - Einmal Comedian, immer Comedian! Und warum Halt machen, wenn es um den eigenen Nachwuchs geht? Also schildert er wortwitzig seine Vaterfreuden: Mit dem acht Monate alten Sohn, der bisher nichts als Photosynthese betreibt, und mit seiner kleinen, inzwischen vierjährigen Tochter, die ihren Papa gnadenlos früh am Morgen zum Drogenkonsum in Form von Animationsfilmchen nötigt.Mit großer Beobachtungsgabe, Kreativität und Spontanität zeigt Özcan einmal mehr sein breites künstlerisches Repertoire, garniert seine Anekdoten mit aberwitzigen Pointen, platziert coole Break-Einlagen, greift lässig in die Saiten seiner Gitarre und stimmt dazu eine gefühlige türkische Ballade an, die in einem vor Schmalz triefenden deutschen (Export-) Schlager endet. Einfach grandios!

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 28.11.2020
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Özcan Cosar - Cosar Nostra - Organisierte Comedy
30,65 € *
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Die Veranstaltung wurde vom 02.10.2020 auf den 28.09.2021 verschoben. Bereits gekaufte Tickets behalten ihre Gültigkeit. Özcan Cosar zeigt in OLD SCHOOL klare Kante: Die Zukunft kann ihn mal!Was juckt mich die Zukunft? Warum sich das Morgen ausmalen, bevor es da ist? Özcan Cosar, erfolgreicher Comedian, liebender Ehemann und hingebungsvoller Vater, lebt lieber im Heute und interessiert sich für das Vergangene. Und genau darum geht es auch in seinem neuen, inzwischen dritten Soloprogramm ?Old School ? Die Zukunft kann warten?. Özcan blickt darin zurück auf seine Jugend als kultureller Zwitter, denn die vielen Erlebnisse und Geschichten in seinem Kopf müssen geteilt und erzählt werden. Also schlüpft er kurzerhand in die Rolle des leidenschaftlichen Breakdancers. In seiner Erinnerung hat er demvölkerverbindenden Hip-Hop viel zu verdanken. Unter anderem, dass er und seine Crew eine russische Straßen-Gang mit dem Verweis ?Wir sind Breaker!? in Schach hielten. Einer der finsteren, furchteinflößenden Russen feuerte daraufhin kurz und prägnant ein ?Daaans!? ab und die Haut der Jungs war gerettet!Was Özcan darüber hinaus immer wieder bewegt, ist das Thema Anerkennung, zum Beispiel durch seinen Vater. Dieser hält Özcan bis heute für einen Arbeitslosen, der Witze verkauft. Allein aus diesem Umstand kreiert der vielbegabte Komiker brillante Szenerien und stellt sein Schauspieltalent unter Beweis: Blitzschnell switcht er hin und her zwischen der Figur des souverän-gestrengen Vaters und des respektvolldemütigen Sohnes, der sich erst zu einem kleinen Sidekick hinreißen lässt, als es der Vater nicht mitbekommt. Auch erfährt das Publikum, welchen Traum Özcans Vater einst zugunsten seiner Kinder aufgab, was dieser allerdings ? sehr zum Vergnügen des Publikums ? nur mit den Worten kommentiert: ?Mein Sohn, es hat sich gelohnt, aus deinen Schwestern ist was geworden!?Nach so viel Lob wendet sich Özcan lieber Jahrhunderte zurückliegenden Ereignissen zu, mimt den türkischen Soldaten auf dem Vormarsch nach Wien, den Hofnarr des Königs, der leichtfüßig über die Bühne tänzelt und damit gehörig am Zwerchfell der Zuschauer zupft. Er stellt Leistungen und Errungenschaften anderer Nationen in den Mittelpunkt. Die bahnbrechenden Erfindungen der Deutschen etwa, darunter das Automobil und den Diesel. Oder die überragenden Fähigkeiten der Griechen, die quasi alles und jeden erfunden haben ? auch, wie Özcan augenzwinkernd bemerkt, die Deutschen selbst! Dabei läuft sein Phanta-siepotenzial zur Hochform auf und stellt historische Details auf den Kopf: So lässt er anstelle der Amerikaner, die Türken anno 1969 auf dem Mond landen. Wenn Özcan hier in die Rolle des NASA-Reporters aus Ankara oder gar in die des Astronauten Murak Armstrong schlüpft, bleibt kein Auge trocken!Auch seine eigene türkische Hochzeit führt er in allen Ausschmückungen vor Augen. Wie er die komplexe, streng reglementierte Zehn-Punkte-Zeremonie auf der Bühne zum Besten gibt ? von der ersten Brautwerbung über die Zusammenführung der Familien, Anpreisung des Bräutigams (nur der Vater hat das Wort) und Absicherung der Braut (aufgewogen in Gold, damit sie gegebenenfalls auch alleine zurechtkommt) bis zur endgültigen Vermählung ? ist zum Sich-Wegwerfen-Witzig und gespickt mit Situationskomik.Özcan kennt natürlich auch kein Pardon und feuert seine Humor-Attacken ab, wenn seine Angebetete und ihn nur noch schlappe neununddreißig Stunden bis zur Geburt ihres ersten Kindes trennen. - Einmal Comedian, immer Comedian! Und warum Halt machen, wenn es um den eigenen Nachwuchs geht? Also schildert er wortwitzig seine Vaterfreuden: Mit dem acht Monate alten Sohn, der bisher nichts als Photosynthese betreibt, und mit seiner kleinen, inzwischen vierjährigen Tochter, die ihren Papa gnadenlos früh am Morgen zum Drogenkonsum in Form von Animationsfilmchen nötigt.Mit großer Beobachtungsgabe, Kreativität und Spontanität zeigt Özcan einmal mehr sein breites künstlerisches Repertoire, garniert seine Anekdoten mit aberwitzigen Pointen, platziert coole Break-Einlagen, greift lässig in die Saiten seiner Gitarre und stimmt dazu eine gefühlige türkische Ballade an, die in einem vor Schmalz triefenden deutschen (Export-) Schlager endet. Einfach grandios!

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Stand: 28.11.2020
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Özcan Cosar - Cosar Nostra - Organisierte Comedy
25,50 € *
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Die Veranstaltung wurde vom 02.10.2020 auf den 28.09.2021 verschoben. Bereits gekaufte Tickets behalten ihre Gültigkeit. Özcan Cosar zeigt in OLD SCHOOL klare Kante: Die Zukunft kann ihn mal!Was juckt mich die Zukunft? Warum sich das Morgen ausmalen, bevor es da ist? Özcan Cosar, erfolgreicher Comedian, liebender Ehemann und hingebungsvoller Vater, lebt lieber im Heute und interessiert sich für das Vergangene. Und genau darum geht es auch in seinem neuen, inzwischen dritten Soloprogramm ?Old School ? Die Zukunft kann warten?. Özcan blickt darin zurück auf seine Jugend als kultureller Zwitter, denn die vielen Erlebnisse und Geschichten in seinem Kopf müssen geteilt und erzählt werden. Also schlüpft er kurzerhand in die Rolle des leidenschaftlichen Breakdancers. In seiner Erinnerung hat er demvölkerverbindenden Hip-Hop viel zu verdanken. Unter anderem, dass er und seine Crew eine russische Straßen-Gang mit dem Verweis ?Wir sind Breaker!? in Schach hielten. Einer der finsteren, furchteinflößenden Russen feuerte daraufhin kurz und prägnant ein ?Daaans!? ab und die Haut der Jungs war gerettet!Was Özcan darüber hinaus immer wieder bewegt, ist das Thema Anerkennung, zum Beispiel durch seinen Vater. Dieser hält Özcan bis heute für einen Arbeitslosen, der Witze verkauft. Allein aus diesem Umstand kreiert der vielbegabte Komiker brillante Szenerien und stellt sein Schauspieltalent unter Beweis: Blitzschnell switcht er hin und her zwischen der Figur des souverän-gestrengen Vaters und des respektvolldemütigen Sohnes, der sich erst zu einem kleinen Sidekick hinreißen lässt, als es der Vater nicht mitbekommt. Auch erfährt das Publikum, welchen Traum Özcans Vater einst zugunsten seiner Kinder aufgab, was dieser allerdings ? sehr zum Vergnügen des Publikums ? nur mit den Worten kommentiert: ?Mein Sohn, es hat sich gelohnt, aus deinen Schwestern ist was geworden!?Nach so viel Lob wendet sich Özcan lieber Jahrhunderte zurückliegenden Ereignissen zu, mimt den türkischen Soldaten auf dem Vormarsch nach Wien, den Hofnarr des Königs, der leichtfüßig über die Bühne tänzelt und damit gehörig am Zwerchfell der Zuschauer zupft. Er stellt Leistungen und Errungenschaften anderer Nationen in den Mittelpunkt. Die bahnbrechenden Erfindungen der Deutschen etwa, darunter das Automobil und den Diesel. Oder die überragenden Fähigkeiten der Griechen, die quasi alles und jeden erfunden haben ? auch, wie Özcan augenzwinkernd bemerkt, die Deutschen selbst! Dabei läuft sein Phanta-siepotenzial zur Hochform auf und stellt historische Details auf den Kopf: So lässt er anstelle der Amerikaner, die Türken anno 1969 auf dem Mond landen. Wenn Özcan hier in die Rolle des NASA-Reporters aus Ankara oder gar in die des Astronauten Murak Armstrong schlüpft, bleibt kein Auge trocken!Auch seine eigene türkische Hochzeit führt er in allen Ausschmückungen vor Augen. Wie er die komplexe, streng reglementierte Zehn-Punkte-Zeremonie auf der Bühne zum Besten gibt ? von der ersten Brautwerbung über die Zusammenführung der Familien, Anpreisung des Bräutigams (nur der Vater hat das Wort) und Absicherung der Braut (aufgewogen in Gold, damit sie gegebenenfalls auch alleine zurechtkommt) bis zur endgültigen Vermählung ? ist zum Sich-Wegwerfen-Witzig und gespickt mit Situationskomik.Özcan kennt natürlich auch kein Pardon und feuert seine Humor-Attacken ab, wenn seine Angebetete und ihn nur noch schlappe neununddreißig Stunden bis zur Geburt ihres ersten Kindes trennen. - Einmal Comedian, immer Comedian! Und warum Halt machen, wenn es um den eigenen Nachwuchs geht? Also schildert er wortwitzig seine Vaterfreuden: Mit dem acht Monate alten Sohn, der bisher nichts als Photosynthese betreibt, und mit seiner kleinen, inzwischen vierjährigen Tochter, die ihren Papa gnadenlos früh am Morgen zum Drogenkonsum in Form von Animationsfilmchen nötigt.Mit großer Beobachtungsgabe, Kreativität und Spontanität zeigt Özcan einmal mehr sein breites künstlerisches Repertoire, garniert seine Anekdoten mit aberwitzigen Pointen, platziert coole Break-Einlagen, greift lässig in die Saiten seiner Gitarre und stimmt dazu eine gefühlige türkische Ballade an, die in einem vor Schmalz triefenden deutschen (Export-) Schlager endet. Einfach grandios!

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Stand: 28.11.2020
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Özcan Cosar - Cosar Nostra - Organisierte Comedy
25,50 € *
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Die Veranstaltung wurde vom 02.10.2020 auf den 28.09.2021 verschoben. Bereits gekaufte Tickets behalten ihre Gültigkeit. Özcan Cosar zeigt in OLD SCHOOL klare Kante: Die Zukunft kann ihn mal!Was juckt mich die Zukunft? Warum sich das Morgen ausmalen, bevor es da ist? Özcan Cosar, erfolgreicher Comedian, liebender Ehemann und hingebungsvoller Vater, lebt lieber im Heute und interessiert sich für das Vergangene. Und genau darum geht es auch in seinem neuen, inzwischen dritten Soloprogramm ?Old School ? Die Zukunft kann warten?. Özcan blickt darin zurück auf seine Jugend als kultureller Zwitter, denn die vielen Erlebnisse und Geschichten in seinem Kopf müssen geteilt und erzählt werden. Also schlüpft er kurzerhand in die Rolle des leidenschaftlichen Breakdancers. In seiner Erinnerung hat er demvölkerverbindenden Hip-Hop viel zu verdanken. Unter anderem, dass er und seine Crew eine russische Straßen-Gang mit dem Verweis ?Wir sind Breaker!? in Schach hielten. Einer der finsteren, furchteinflößenden Russen feuerte daraufhin kurz und prägnant ein ?Daaans!? ab und die Haut der Jungs war gerettet!Was Özcan darüber hinaus immer wieder bewegt, ist das Thema Anerkennung, zum Beispiel durch seinen Vater. Dieser hält Özcan bis heute für einen Arbeitslosen, der Witze verkauft. Allein aus diesem Umstand kreiert der vielbegabte Komiker brillante Szenerien und stellt sein Schauspieltalent unter Beweis: Blitzschnell switcht er hin und her zwischen der Figur des souverän-gestrengen Vaters und des respektvolldemütigen Sohnes, der sich erst zu einem kleinen Sidekick hinreißen lässt, als es der Vater nicht mitbekommt. Auch erfährt das Publikum, welchen Traum Özcans Vater einst zugunsten seiner Kinder aufgab, was dieser allerdings ? sehr zum Vergnügen des Publikums ? nur mit den Worten kommentiert: ?Mein Sohn, es hat sich gelohnt, aus deinen Schwestern ist was geworden!?Nach so viel Lob wendet sich Özcan lieber Jahrhunderte zurückliegenden Ereignissen zu, mimt den türkischen Soldaten auf dem Vormarsch nach Wien, den Hofnarr des Königs, der leichtfüßig über die Bühne tänzelt und damit gehörig am Zwerchfell der Zuschauer zupft. Er stellt Leistungen und Errungenschaften anderer Nationen in den Mittelpunkt. Die bahnbrechenden Erfindungen der Deutschen etwa, darunter das Automobil und den Diesel. Oder die überragenden Fähigkeiten der Griechen, die quasi alles und jeden erfunden haben ? auch, wie Özcan augenzwinkernd bemerkt, die Deutschen selbst! Dabei läuft sein Phanta-siepotenzial zur Hochform auf und stellt historische Details auf den Kopf: So lässt er anstelle der Amerikaner, die Türken anno 1969 auf dem Mond landen. Wenn Özcan hier in die Rolle des NASA-Reporters aus Ankara oder gar in die des Astronauten Murak Armstrong schlüpft, bleibt kein Auge trocken!Auch seine eigene türkische Hochzeit führt er in allen Ausschmückungen vor Augen. Wie er die komplexe, streng reglementierte Zehn-Punkte-Zeremonie auf der Bühne zum Besten gibt ? von der ersten Brautwerbung über die Zusammenführung der Familien, Anpreisung des Bräutigams (nur der Vater hat das Wort) und Absicherung der Braut (aufgewogen in Gold, damit sie gegebenenfalls auch alleine zurechtkommt) bis zur endgültigen Vermählung ? ist zum Sich-Wegwerfen-Witzig und gespickt mit Situationskomik.Özcan kennt natürlich auch kein Pardon und feuert seine Humor-Attacken ab, wenn seine Angebetete und ihn nur noch schlappe neununddreißig Stunden bis zur Geburt ihres ersten Kindes trennen. - Einmal Comedian, immer Comedian! Und warum Halt machen, wenn es um den eigenen Nachwuchs geht? Also schildert er wortwitzig seine Vaterfreuden: Mit dem acht Monate alten Sohn, der bisher nichts als Photosynthese betreibt, und mit seiner kleinen, inzwischen vierjährigen Tochter, die ihren Papa gnadenlos früh am Morgen zum Drogenkonsum in Form von Animationsfilmchen nötigt.Mit großer Beobachtungsgabe, Kreativität und Spontanität zeigt Özcan einmal mehr sein breites künstlerisches Repertoire, garniert seine Anekdoten mit aberwitzigen Pointen, platziert coole Break-Einlagen, greift lässig in die Saiten seiner Gitarre und stimmt dazu eine gefühlige türkische Ballade an, die in einem vor Schmalz triefenden deutschen (Export-) Schlager endet. Einfach grandios!

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Stand: 28.11.2020
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Özcan Cosar - Cosar Nostra - Organisierte Comedy
30,70 € *
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Die Veranstaltung wurde vom 02.10.2020 auf den 28.09.2021 verschoben. Bereits gekaufte Tickets behalten ihre Gültigkeit. Özcan Cosar zeigt in OLD SCHOOL klare Kante: Die Zukunft kann ihn mal!Was juckt mich die Zukunft? Warum sich das Morgen ausmalen, bevor es da ist? Özcan Cosar, erfolgreicher Comedian, liebender Ehemann und hingebungsvoller Vater, lebt lieber im Heute und interessiert sich für das Vergangene. Und genau darum geht es auch in seinem neuen, inzwischen dritten Soloprogramm ?Old School ? Die Zukunft kann warten?. Özcan blickt darin zurück auf seine Jugend als kultureller Zwitter, denn die vielen Erlebnisse und Geschichten in seinem Kopf müssen geteilt und erzählt werden. Also schlüpft er kurzerhand in die Rolle des leidenschaftlichen Breakdancers. In seiner Erinnerung hat er demvölkerverbindenden Hip-Hop viel zu verdanken. Unter anderem, dass er und seine Crew eine russische Straßen-Gang mit dem Verweis ?Wir sind Breaker!? in Schach hielten. Einer der finsteren, furchteinflößenden Russen feuerte daraufhin kurz und prägnant ein ?Daaans!? ab und die Haut der Jungs war gerettet!Was Özcan darüber hinaus immer wieder bewegt, ist das Thema Anerkennung, zum Beispiel durch seinen Vater. Dieser hält Özcan bis heute für einen Arbeitslosen, der Witze verkauft. Allein aus diesem Umstand kreiert der vielbegabte Komiker brillante Szenerien und stellt sein Schauspieltalent unter Beweis: Blitzschnell switcht er hin und her zwischen der Figur des souverän-gestrengen Vaters und des respektvolldemütigen Sohnes, der sich erst zu einem kleinen Sidekick hinreißen lässt, als es der Vater nicht mitbekommt. Auch erfährt das Publikum, welchen Traum Özcans Vater einst zugunsten seiner Kinder aufgab, was dieser allerdings ? sehr zum Vergnügen des Publikums ? nur mit den Worten kommentiert: ?Mein Sohn, es hat sich gelohnt, aus deinen Schwestern ist was geworden!?Nach so viel Lob wendet sich Özcan lieber Jahrhunderte zurückliegenden Ereignissen zu, mimt den türkischen Soldaten auf dem Vormarsch nach Wien, den Hofnarr des Königs, der leichtfüßig über die Bühne tänzelt und damit gehörig am Zwerchfell der Zuschauer zupft. Er stellt Leistungen und Errungenschaften anderer Nationen in den Mittelpunkt. Die bahnbrechenden Erfindungen der Deutschen etwa, darunter das Automobil und den Diesel. Oder die überragenden Fähigkeiten der Griechen, die quasi alles und jeden erfunden haben ? auch, wie Özcan augenzwinkernd bemerkt, die Deutschen selbst! Dabei läuft sein Phanta-siepotenzial zur Hochform auf und stellt historische Details auf den Kopf: So lässt er anstelle der Amerikaner, die Türken anno 1969 auf dem Mond landen. Wenn Özcan hier in die Rolle des NASA-Reporters aus Ankara oder gar in die des Astronauten Murak Armstrong schlüpft, bleibt kein Auge trocken!Auch seine eigene türkische Hochzeit führt er in allen Ausschmückungen vor Augen. Wie er die komplexe, streng reglementierte Zehn-Punkte-Zeremonie auf der Bühne zum Besten gibt ? von der ersten Brautwerbung über die Zusammenführung der Familien, Anpreisung des Bräutigams (nur der Vater hat das Wort) und Absicherung der Braut (aufgewogen in Gold, damit sie gegebenenfalls auch alleine zurechtkommt) bis zur endgültigen Vermählung ? ist zum Sich-Wegwerfen-Witzig und gespickt mit Situationskomik.Özcan kennt natürlich auch kein Pardon und feuert seine Humor-Attacken ab, wenn seine Angebetete und ihn nur noch schlappe neununddreißig Stunden bis zur Geburt ihres ersten Kindes trennen. - Einmal Comedian, immer Comedian! Und warum Halt machen, wenn es um den eigenen Nachwuchs geht? Also schildert er wortwitzig seine Vaterfreuden: Mit dem acht Monate alten Sohn, der bisher nichts als Photosynthese betreibt, und mit seiner kleinen, inzwischen vierjährigen Tochter, die ihren Papa gnadenlos früh am Morgen zum Drogenkonsum in Form von Animationsfilmchen nötigt.Mit großer Beobachtungsgabe, Kreativität und Spontanität zeigt Özcan einmal mehr sein breites künstlerisches Repertoire, garniert seine Anekdoten mit aberwitzigen Pointen, platziert coole Break-Einlagen, greift lässig in die Saiten seiner Gitarre und stimmt dazu eine gefühlige türkische Ballade an, die in einem vor Schmalz triefenden deutschen (Export-) Schlager endet. Einfach grandios!

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